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Bei
Insektengiftallergien
ist
eine schnelle und sachkundige Notfallbehandlung lebenswichtig. Im
Internet kann
man erfahren welche Kliniken sich auf diese Therapie spezialisiert
haben.
Pressemappe
Allergologenverbände
Patienteninfos:
hier
die
Themen u.a.:
Insektengift-Allergie
unbedingt fachärztlich behandeln lassen
Wespen und Bienen machen Allergikern das Leben schwer
Anaphylaxie
- ein unterschätztes Krankheitsbild
Schulung kann vor tödlichem Allergieschock
schützen
Pressemappe
Allergologenverbände
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die
Themen u.a.:
Insektengift-Allergie
durch Weingenuss? Schock durch Champagner
Allergie
auf Bienen oder Wespen
Insektengift-Allergiker brauchen Immuntherapie
hier
Einzige
kausal wirkende Therapiemöglichkeit bei Heuschnupfen
(sog. "allergische Rhinitis"):
Aktuelle
Studie (Cochrane Metaanalyse) bestätigt erneut Wirksamkeit
der spezifischen Immuntherapie (SIT)
hier
Während einer
spezifischen Immuntherapie (SIT) gegen eine bestehende Insektengiftallergie
sollten nicht nur Betablocker abgesetzt werden, sondern
auch ACE-Hemmer. In der Literatur sind mehrere schwere
Zwischenfälle beschrieben, bei denen Patienten während der
Immuntherapie auch ACE-Hemmer eingenommen hatten.
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Insektengiftallergie:
Menschen, die allergisch gegen Bienen- oder Wespengift sind,
leben besonders während des Sommerhalbjahres in großer Angst.
Auch in diesem Jahr sind viele Wespen unterwegs. Professor
Gerhard Schultze-Werninghaus, Präsident der Deutschen Gesellschaft
für Allergologie und klinische Immunologie (DGAI) rät daher:
„Bei heftigen allergischen Reaktionen nach einem Insektenstich
sollte sofort ein Notarzt gerufen werden. Langfristig muss
die Allergie fachärztlich mit einer Hyposensibilisierung
(spezifische Immuntherapie = SIT) behandelt werden.“
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